Von der U-Bahn-Station Strassburger Straße aus bin ich losgegangen und durch Dulsberg-Süd gewandert.

Fast nur roter Backsteinbau aus den 20er Jahren (wieder aufgebaut, da durch Operation Gomorrha vollständig zerstört). Dulsberg ist für seine Größe außergewöhnlich gut angebunden. Es gibt zwei U-Bahn-Stationen und eine S-Bahn-Station.

Bebauung in Dulsberg
Bebauung in Dulsberg
Bebauung in Dulsberg

Hier leben viele Muslime und Afrikaner. Dulsberg ist einer der ärmsten Stadtteile Hamburgs und hatte bis 2003 die höchste Kriminalitätsrate. Das Wohngebiet ist stellenweise sehr laut, da es vom Friedrich-Ebert-Damm und Ring 2 durchschnitten wird. Und wenn man nach innen wohnt, hört man Lärm von Fußballplätzen.

In Nord-Dulsberg gibt es einen länglichen Park, der sehr schön ist und auch ruhiger, weil die Häuser rundherum den Lärm abfangen.

Park in Dulsberg

Ich bin an einem Treff für türkische Männer vorbeigegangen, wo ca. 20 Männer in einem Raum um einen Tisch saßen und sich unterhalten oder gespielt haben.

Es gibt die Linne-Kampfbahn, einen Sportplatz mit rotem Belag. Über den Alten Teichweg bin ich noch am Sportpark Dulsberg (Olympiastützpunkt Hamburg) mit dem Beach-Center vorbeigekommen.

Olympiastützpunkt Hamburg in Dulsberg
Olympiastützpunkt Hamburg in Dulsberg
Olympiastützpunkt Hamburg in Dulsberg
Olympiastützpunkt Hamburg in Dulsberg
Dulsberg