Von der U-Bahn-Station Mundsburg aus bin ich über die große Straßenkreuzung beim Mundsburg-Center gegangen. Direkt auf der Kreuzung befindet sich ein Mahnmal, das an die 370 Menschen erinnern soll, die am 30. Juli 1943 im bombardierten Karstadt-Bunker in der Hamburger Straße umkamen.

Die drei Hochhäuser des Mundsburg-Centers
Die drei Hochhäuser des Mundsburg-Centers.
Mahnmal vor dem Mundsburg-Center
Mahnmal vor dem Mundsburg-Center für die 370 Menschen, die am 30. Juli 1943 im Karstadt-Bunker durch einen Bombenangriff ums Leben kamen.
U-Bahn-Station Mundsburg
U-Bahn-Station Mundsburg, die noch in Uhlenhorst liegt. Aber schon ab der Straße beginnt Barmbek-Süd.

Ich bin ins Wohngebiet hinter der Hamburger Meile eingebogen und nach Norden gegangen. Viel roter Backsteinbau, dazwischen aber auch ältere Gebäude mit viel Stuck und Verzierungen.

Dann wieder nach Süden und vorbei am Alten Schützenhof (1867), in dem der Berufskriminelle Adolf Petersen (Lord von Barmbeck) Anfang des 20. Jahrhunderts eine Zeit lang eine Kneipe, die ein Treffpunkt für Verbrecher war. Später gab er seine Kneipe auf und widmete sich ganz dem Safe-Knacken und seinen Raubzügen, die ihm immer mal wieder Gefängnisaufenthalte einbrachten, einmal sogar 12 Jahre. Als er 1933 erneut eingesperrt wurde, erhängte er sich in der Zelle.

Alter Schützenhof

Ich bin weiter hinter der Hamburger Meile entlang gegangen, am Bartholomäusbad vorbei.

Bartholomäusbad

In der Gegend stehen sehr schöne Altbauten mit Stuck und viel Schmuck an den Fassaden.

Altbauten
Schöne Gebäude mit viel Stuck, hier in der Bauweise „Hamburger Burg“.
Feuerwache Barmbek

Ich bin durch den Johannes-Prassek-Park bei Alster-City gegangen und habe von einer Brücke über dem Osterbekkanal auf teure Penthouse-Wohnungen geschaut.

Osterbekkanal
Osterbekkanal
Penthouse-Wohnungen am Osterbekkanal
Penthouse-Wohnungen am Osterbekkanal

Ich habe mir die Alster-City einmal von der Nähe angesehen und bin dann durch das Wohngebiet direkt daneben gegangen, was außerordentlich ruhig und idyllisch ist.

Schöne Wohngebiete rund um Alster-Nord, ruhig, modern und grün.
Schöne Wohngebiete rund um Alster-Nord, ruhig, modern und grün.
Schöne Wohngebiete rund um Alster-Nord, ruhig, modern und grün.
Schöne Wohngebiete rund um Alster-Nord, ruhig, modern und grün.
Alster-City
Schöne Wohngebiete rund um Alster-Nord, ruhig, modern und grün.
Schöne Wohngebiete rund um Alster-Nord, ruhig, modern und grün.
Schöne Wohngebiete rund um Alster-Nord, ruhig, modern und grün.
Schöne Wohngebiete rund um Alster-Nord, ruhig, modern und grün.
Alster-City

Am Amtsgericht Hamburg-Barmbek vorbei, wieder nach Norden und dann auf dem Biedermannplatz nach Süden gegangen. Dann immer mal wieder nach Norden und Süden. An der Kreuzung Barmbeker Markt und Hamburger Straße bin ich in die Reesestraße nach Norden gegangen bis zum Kanal.

Theater am Biedermannplatz
Altbauten in Barmbek-Süd
Kreuzung
Barmbeker Markt
U-Bahn-Station Dehnhaide

Weiter auf der Straße Flachsland, dort konnte ich einen Blick auf die T.R.U.D.E. (Tief runter unter die Elbe) auf der anderen Seite des Kanals werfen, die im Hof des Museums für Arbeit steht. Sie ist der ehemals größte Bohrkopf der Welt, mit dem die Röhren des Elbtunnels gegraben wurden. Über die Bramfelder Straße und wieder nach Süden, sehr lange bis über den Eilbekkanal und wieder nach Norden.

Blick auf die T.R.U.D.E.
Theater an der Marschnerstrasse
Eilbekkanal

Am Hansa-Kolleg vorbei und dann durch einen Park entlang der Wandse. Einmal um die riesige Schön-Klinik, einem Krankenhaus mit 700 Betten und 1500 Angestellten, weiter nach Norden.

Hansa-Kolleg
Schön-Klinik
Schön-Klinik
Schön-Klinik

Dann vorbei am Denkmal für die verhungerten Barmbeker und Flüchtlinge der Französischen Belagerung Hamburgs. Zum Schluss entlang der Straße Dehnhaide bis zur U-Bahn Dehnhaide.

Denkmal für die verhungerten Barmbeker und Flüchtlinge der Französischen Belagerung Hamburgs
Barmbek-Süd